Stottern und Poltern – Pathogenese, Diagnostik und Behandlung von Redeflussstörungen

Fachartikel

Diese Patientenleitlinie vermittelt auf verständliche Weise die Empfehlungen der evidenz-und konsensbasierten interdisziplinären S3-Leitlinie „Pathogenese, Diagnostik und Behandlung von Redeflussstörungen“, AWMF-Registernummer 049-013. Zum Nachweis der wissenschaftlichen Belege gelten die dort angeführten Quellen

„Vielleicht stottern Sie selbst oder Sie haben die Sorge, dass Ihr Kind stottern könnte. Stottern kann das Miteinander und die Lebensqualität sehr beeinträchtigen. Über Stottern herrschen bei Vielen noch Unwissen und Vorurteile. Betroffene und ihre Angehörigen haben es daher oft schwer, zu erkennen, auf welche Informationen sie sich verlassen können.
Mit Stottern wird manchmal das sogenannte Poltern verwechselt.
Polternde sind im Gegensatz zu Stotternden oft schwer zu verstehen, da sie sehr schnell, holprig und oft auch undeutlich sprechen.
Diese Patientenleitlinie stellt Ihnen wissenschaftlich gesicherte Informationen darüber zur Verfügung, was Stottern und was Poltern ist, wie es erkannt und behandelt werden kann.

Sie kann natürlich das Gespräch mit einem Arzt oder einer Therapeutin1nicht ersetzen.

Vielmehr möchten wir Sie ermutigen, im Zweifelsfall ein fachliches Beratungsgespräch zu suchen.“

Viel Spaß beim Lesen.

Quelle: awmf.org

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