Legasthenie: Wer bezahlt die teure Therapie?

Presseartikel

Jedes zehnte Kind hat Probleme mit dem Lesen und Schreiben.
Eine Lerntherapie könnte bei Legasthenie helfen, wird aber von der Kasse nicht bezahlt.
Jetzt will eine Gruppe aus Forschern und Interessenvertretern die Therapie zur Kassenleistung machen.

Für Leni und Noah sind Hausaufgaben oft mühsam.
Vor allem Lesen und Schreiben fällt ihnen schwer.
Die beiden haben Legasthenie, auch genannt Lese- und Rechtschreibstörung, kurz LRS.
Für Tochter Leni (13) bezahlt das Jugendamt eine Lerntherapie, seither kommt sie besser klar.
Für Sohn Noah (11) wird die Therapie nicht bezahlt.

Die Familie müsse die Therapie komplett aus der eigenen Tasche bezahlen, sagt Mutter Barbara Kraus.
Mehr als 70 Euro, also zwei Therapiestunden pro Monat, kann sich die Familie für ihren ElfJährigen nicht leisten.

Viel Spaß beim Lesen.

Quelle: br.de

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