Sonden- und Trinknahrung, aber welche?

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Patient 1 brauch durch eine Dysphagie oder einer anderen Erkrankung dringend eine Versorgung durch eine PEG mit Sondennahrung.
Patientin 2 hat keinen Appetit mehr und nimmt immer weiter ab. Ihr würde eine hochkalorische Trinknahrung dabei helfen, ihr Gewicht zu halten.

Hierbei kommt schnell der Gedanke auf, einfach die Versorgung weiter zu nehmen, welche im Krankenhaus angefangen wurde.

Patient 1 hat seitdem jedoch Probleme mit seinem Stuhlgang. Er muss nun noch ein anderes Medikament nehmen, damit es ihm besser geht.

Patientin 2 mag Süßes gar nicht gern. Sie verweigert die Trinknahrung.

Wusstet ihr, dass es eine Alternative gibt? Dass man als Patient selbst entscheiden kann, welche Firma ich für meine Ernährung zuständig mache? Das man sogar richtige Lebensmittel in diese Flaschen und Beutel bekommt und das auch noch in verschiedenen Geschmacksrichtungen?

Schaut euch mal die Sonden- und Trinknahrung bei HIPP an. Nein, kein Babybrei.
HIPP hat sich auf die Fahne  geschrieben, diese Nahrung herzustellen und dabei zu achten, dass auch richtige Lebensmittel drin sind, wie Zucchini, Hühnchen oder Fenchel. Durch diese Zutaten reguliert sich die Verdauung von ganz allein. Außerdem hat man endlich mal was herzhaftes im Mund. Die Farben sehen sogar ansprechend aus und wenn ich es etwas schärfer mag, dann geb ich noch Pfeffer hinzu. Der Arzt muss es nur mit auf die Verordnung schreiben und schon habt ihr diese Alternative.

Ihr wisst nicht genau welche Nahrung angebracht wäre? Dann ruft bei HIPP an. Ein Berater stellt euch ein Testpaket für eine Woche zusammen bei dem er genauestens auf die Bedürfnisse des Patienten eingeht.

Informiert euch und macht euch selber einen Eindruck.

Quelle: hipp.de

 

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