Therapie der semantischen Kategorisierung als Entwicklungsauslöser für den Erwerb des produktiven Wortschatzes bei Kindern mit Late-Talker-Vergangenheit

Fachartikel

Diese Therapiestudie schließt sechs Late-Talker-Kinder, die Therapie bekommen, und sechs Late-Talker, die keine Therapie bekommen, ein. Die angewendete Therapie besteht aus zwei Aspekten; sprachsystematische Therapie und Kommunikationsförderung. Erstere wurde in den Therapiesitzungen durchgeführt und Letztere zu Hause von den Eltern.

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die therapierten Kinder einen Wortschatzanstieg, sowohl in der Spontansprache als auch im Elternfragebogen, aufweisen. Im Vergleich dazu ließ sich dieses Phänomen nicht bei der Kontrollgruppe feststellen. Es wurde sogar ein signifikanter Unterscheid zwischen den beiden Gruppen ermittelt.

Fazit der Studie ist es, dass eine frühe Sprachtherapie bei Late-Talkern sinnvoll und eine gezielte Sprachintervention erfolgreich ist.

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Quelle: http://www.thieme-connect.com

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Fachartikel, Late-Talker, Sprachentwicklungsstörung, frühe Intervention, SES-Therapie, Wortschatz, Kategorisierung

 

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