Stottern: Stoppsignale verhindern flüssiges Sprechen

Presseartikel

Verstärkte Faserverbindung im Gehirn hemmt Sprechprozesse

“Der Ursache des Stotterns auf der Spur: Forscher haben herausgefunden, dass ein überaktives Netzwerk im vorderen Bereich des Gehirns eine wesentliche Rolle beim Stottern spielen könnte. Es hemmt die Betroffenen darin, Sprechbewegungen vorzubereiten und auszuführen, indem es eine Art Stoppsignal sendet. Als Folge gelingt das flüssige Sprechen nicht mehr.”

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Quelle: scinexx.de

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