Unterstützte Kommunikation bei Aphasie?!


Termin Details


Die Gründe für eine eingeschränkte Kommunikationsfähigkeit sind vielfältig.
Schlaganfall, ein Schädel-Hirn-Trauma durch einen Unfall oder ein Hirntumor können eine Sprach- oder Sprechstörung auslösen.
Vom ersten Tag an müssen die Betroffenen und ihre Angehörigen sich mit einer veränderten Kommunikationssituation auseinandersetzen.
Oberstes Ziel sollte sein, die Kommunikation aufrecht zu erhalten und zu unterstützen.
Denn: Ohne effektive Kommunikationsmöglichkeit erlebt man sich weniger wirksam.
Durch die eingeschränkte Ausdrucksfähigkeit gelingt es nicht bzw. nur eingeschränkt, kommunikative Situationen zu initiieren, nach eigenen Wünschen zu gestalten und Inhalte wie gewollt zu vermitteln.
Man ist darauf angewiesen, dass das Gegenüber Signale erkennt und diese richtig interpretiert.
Um Isolation und andere Folgen zu verhindern, muss nach Alternativen gesucht werden, die eine Kommunikation ermöglichen.
Ziel ist die Schaffung eines möglichst umfassenden multimodalen Kommunikationssystems, um dem/der Betroffenen Teilhabe am täglichen Leben und Einfluss auf die Umwelt zu bieten.

Im Workshop werden Möglichkeiten der kombinierten Diagnostik unter Berücksichtigung der ICF, daraus abgeleitete Ziele und der Einsatz von multimodalen Kommunikationsformen in der Therapie dargestellt.
Exemplarisch wird der Einsatz von Kommunikationstafeln/-büchern, Talking mats und elektronischen Hilfsmitteln gezeigt.

Kosten: 89 €
5 Fortbildungspunkte
Referent(in): LogBUK

Anmeldung erforderlich! Bitte melden Sie sich per Mail unter info@logbuk.de an.

Weitere Informationen auf der Homepage: www.logbuk.de