Erhöhtes Risiko: Late Talker

Fachartikel

Nach der Definition wird ein Kind als Late Talker bezeichnet, wenn es mit zwei Jahren noch keine 50 Wörter im aktiven Wortschatz besitzt oder noch keine Zwei-Wort-Äußerungen bildet (Siegmüller & Kauschke, 2009). Etwa 20% der deutschen Kinder sind Spätsprecher, die gleichzeitig einem erhöhten Risiko auf Schulleistungsprobleme ausgesetzt sind.

Ca. 1/3 der Kinder holen bis zum 3. Lebensjahr die sprachlichen Kompetenzen auf. Aber Kinder, die mit drei Jahren immer noch sprachliche Auffälligkeiten auf der semantisch-lexikalischen Ebene haben, sollten logopädische Therapie in Anspruch nehmen. Demzufolge sind die regelmäßigen U-Untersuchungen und die elterliche Beobachtung des Kindes sehr wichtig.

Ein wichtiger Therapiebaustein ist das Elterntraining bzw. -beratung.

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Quelle: www.onmeda.de

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