Dyslexie und ihre neuronale Signatur

Fachartikel

Eine Dyslexie gleicht nie einer Dyslexie. Es handelt sich um ein sehr heterogenes Störungsbild, das familiär gehäuftvorkommt. Eine Dyslexie äußert sich in dem eher phonologisch geprägten deutschen Schriftsprachsystem meist durch eine reduzierte Lesegeschwindigkeit und durch Lesesinnschwierigkeiten.

Dieser Fachartikel beschäftigt sich unter Anderem mit der neurogenen Gehirnaktivität während des Leseprozesses, aber auch mit Komorbiditäten. Es werden verschiedene Forschungsergebnisse dargestellt, die Hinweise darauf geben, dass das Gehirn veränderte Gehirnstrukturen bzw. andere Aktivitäten bei der Sprachverarbeitung aufweist. Studien kommen zu dem Ergebnis, dass sich die Aktivität bei Dyslektikern von der Aktivität von Nicht-Dyslektikern differenziert.

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Quelle: scholar.google.de

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